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Liegt viel Obst am Boden, erspart ein Auflesegerät das lästige Bücken beim Sammeln.

lese2Mit praktischen Helfern geht die Arbeit leichter von der Hand
(djd/p-el). Das ganze Jahr über wurde der Garten gehegt und gepflegt - jetzt ist endlich die Erntezeit gekommen. Volle Apfel-, Birnen- und Pflaumenbäume erfreuen das Auge und das Herz des Hobbygärtners. Wäre da nur nicht die oft mühselige Arbeit der Ernte, des Auflesens und der Verarbeitung der frischen Früchte. Schneller geht es mit kleinen Helfern aus dem Fachhandel und praktischen Tipps für eine entspannte Gartenarbeit.

 

 

Spezielle Auflesegeräte werden einfach an einem Stiel über den Boden gerollt, sie sammeln die Früchte in einen Drahtkorb.
Foto: djd/www.rollblitz.de

- Aufsammeln leicht gemacht: Beim Sammeln der Früchte hilft ein Auflesegerät wie der "Rollblitz". Er spart das lästige Bücken, denn er wird an einem Stiel über den Boden gerollt und nimmt dabei Obst, aber auch Nüsse oder Kastanien, mühelos in einen Drahtkorb auf. Ist der Korb gefüllt, lässt er sich einfach in einen Eimer leeren. Mehr Informationen gibt es unter www.rollblitz.de.

- Clever transportieren: Schwere Eimer sollte man lieber nicht schleppen, sondern die Früchte gerade bei Rückenproblemen besser auf kleinere Behälter verteilen. Praktisch sind Gartentrolleys, die man auf Rollen hinter sich herziehen kann.

- Nüsse knacken im Akkord: Vor dem Genuss der Nüsse steht das Knacken. Die Anschaffung eines speziellen Handknackers lohnt sich bereits bei einem oder zwei Bäumen. Geräte wie der "Wal Man" erinnern an eine überdimensionale Kaffeemühle und schaffen pro Stunde bis zu 30 Kilo Walnüsse, Hasel- oder Pekannüsse. Mehr Informationen findet man unter www.feucht-obsttechnik.de.

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